
Heinrich Martin (1818 – 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für Heinrich Martin Jaenicke
Quelle: Ein Buch der Weisheit und Wahrheit, 1868
Was Martin sagte über die Bescheidenheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ihr könnt euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer ihre guten Gründe.“ Heinrich Heine
- „Bescheidenheit, ein Schmuck des Mannes, steht jedem fein. Doch doppelt jenem, der Grund hätte, stolz zu sein.“ Friedrich Rückert
- „Führt kein Abzeichen, das der Gemeinsinn nicht versteht, prahlt euch nicht mit Verdiensten, die eine Notwendigkeit unserer Verpflichtungen sind.“ Bettina von Arnim
- „Es scheint, Antiphon, du suchst die Glückseligkeit in Üppigkeit und Wohlleben; ich dagegen glaube, nichts bedürfen sei göttlich, und so wenig als möglich Bedürfnisse zu haben, dem Göttlichsten am nächsten; und das Göttliche sei das Beste, was aber dem Göttlichen am nächsten komme, das komme dem Besten am nächsten.“ Sokrates
- „Bescheidenheit ist die Schwester der Wahrheit.“ August Pauly
- „Für große Menschen ist es leicht, bescheiden zu sein. Unbedeutend und trotzdem bescheiden sein, das ist schwierig.“ Jules Renard
- „Unter allen Dingen ist menschliche Bescheidenheit am leichtesten totgeräuchert oder totgeschwefelt, und manches Lob ist so schädlich wie eine Verleumdung.“ Jean Paul
- „Wenn auch die Bescheidenheit bei einem Erwachsenen etwas Natürliches ist, ist sie unnatürlich für ein Kind. Die Bescheidenheit fängt mit der Kenntnis der Schlechtigkeit an.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Wenn man Bescheidenheit wegen nichts anderem empfehlen sollte, so wäre schon das genug: dass ein Mann in Ruhe gelassen wird, wenn er geringe Ansprüche stellt; wogegen Prahlerei fortwährende Arbeit erfordert, um zu scheinen, was man nicht ist.“ Alexander Pope
- „Es ist der Welt nicht gegeben, sich zu bescheiden: den Großen nicht, dass kein Missbrauch der Gewalt stattfinde, und der Masse nicht, dass sie in Erwartung allmählicher Verbesserungen mit einem mäßigen Zustande sich begnüge.“ Johann Wolfgang von Goethe
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