
Henry René Albert Guy de Maupassant (1850 – 1893), französischer Schriftsteller, Erzähler, Novellist und Journalist, einer der am häufigsten verfilmten Autoren
Quelle: „Das Tagebuch einer Katze“, in „Le Gaulois“, 1886
Was Maupassant sagte über die Katzen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Mit eingezogenen Pfoten wacht die Katze einen guten Teil des Tages gelassen vor irgendeinem lächerlichen kleinen Loch, das eventuell der Eingang einer Maus ist.“ Henry David Thoreau
- „Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer weiß, ob sie sich nicht noch mehr mit mir die Zeit vertreibt als ich mir mit ihr?“ Michel de Montaigne
- „Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.“ Prentice Mulford
- „Die Selbstachtung einer Katze ist außerordentlich.“ Christian Morgenstern
- „Die Katze weiß wohl, wem sie den Bart leckt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.“ Victor Hugo
- „Die Katzen sind Katzen, kurz gesagt, und ihre Welt ist die der Katzen, von einem Ende zum andern.“ Rainer Maria Rilke
- „So geht es in der Welt; wenn man nur still und geduldig wartet, wie die Katze vor dem Mauseloch, so kommen alle guten Dinge wieder einmal zum Vorschein.“ Gottfried Keller
- „Die Katze behält ihren freien Willen, auch wenn sie dich liebt, und sie wird nichts für dich tun, was sie für unvernünftig hält.“ Théophile Gautier
- „Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze.“ Mark Twain
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