
Georg Wilhelm Friedrich Hegel ( 1770 in Stuttgart – 1831 in Berlin) deutscher Philosoph
Quelle: Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte, 1837 (posthum). Erster Abschnitt: Die Elemente des griechischen Geistes
Was Hegel sagte über die Schönheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Schön ist was uns an die Natur erinnert, und also das Gefühl der unendlichen Lebensfülle anregt.“ Friedrich von Schlegel
- „Ach, wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt!“ Wilhelm Hauff
- „Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.“ Friedrich von Schiller
- „Zu vollkommener Schönheit gehört nothwendig die Gegenwart eines höheren und zwar geistigen Elements.“ Ralph Waldo Emerson
- „Auch ist in der Tat jeder Begriff einer geistigen Schönheit ein Blick in das Wesen der Gottheit.“ Platon
- „Moralische und natürliche Schönheit werden mehr gefühlt als begriffen.“ David Hume
- „Schön ist das, was ohne Interesse gefällt.“ Immanuel Kant
- „Die lebendigen Schönheiten, die ich treffe, sind mir eine Erholung von der Schönheit der Kunst. Und umgekehrt lässt mich das Studium der Kunstwerke den Reiz schöner Frauen tiefer fühlen und macht mich den Geldinteressen und all den andern traurigen und öden Gedanken unzugänglicher.“ Henri Stendhal
- „Was der Verstand für Schmach hält, ist dem Herzen Schönheit. Ist denn in Sodom Schönheit? Glaube mir, für die übergroße Zahl der Menschen sitzt sie gerade in Sodom – wusstest du schon um dieses Geheimnis? Schrecklich ist, dass Schönheit nicht nur etwas Furchtbares, sondern auch etwas Geheimnisvolles ist. Hier ringen Gott und der Teufel, und der Kampfplatz – ist des Menschen Herz.“ Dostojewski
- „Oft wird die Schönheit nicht gesehen, weil sie in der Wüste ist oder weil das rechte Auge nicht gekommen ist – oft wird sie angebetet und vergöttert und ist nicht da.“ Adalbert Stifter