
Francesco Petrarca (1304 – 1374); (latinisiert Franciscus Petrarcha, auch Petrarch geschrieben) italienischer Dichter, Geschichtsschreiber und Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Altphilologe
Quelle: Briefe an die Nachwelt
Was Petrarca sagte über die Gewohnheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich hege eine tiefe Freundschaft für Menschen, die ich heute nicht besonders schätzen könnte, hätte ich sie nicht schon seit meiner Kindheit gekannt. Daran erkenne ich den Einfluss der Gewohnheit auf unsere Zuneigungen. Liegt das nicht daran, dass es immer etwas Gutes im Menschen gibt?“ Sully Prudhomme
- „Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“ Ovid
- „Gewohnheit macht den Fehler schön, den wir von Jugend auf gesehn.“ Christian Fürchtegott Gellert
- „Die Gewohnheit ist so mächtig, dass sie uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht.“ Théodore Jouffroy
- „Die Gewohnheit ist eine zweite Natur, welche die erste vernichtet. Weshalb ist die Gewohnheit nicht natürlich? Ich fürchte sogar, dass diese Natur selbst nur eine erste Gewohnheit ist, wie die Gewohnheit eine zweite Natur.“ Blaise Pascal
- „Gewohnheit ist Gewohnheit, und man kann sie nicht einfach aus dem Fenster werfen, sondern man muss sie Schritt für Schritt die Treppe hinunterdrängen.“ Mark Twain
- „Selten gerät außer sich, wer gewohnt ist, in sich zu gehen.“ Jacob Lorenz
- „Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Der betäubende Einfluss der Gewohnheit schwand dahin; so fing ich an, so traurige Dinge zu denken und zu fühlen.“ Marcel Proust
- „Natürlich ist Gewohnheit am vollendetsten, wenn sie in jungen Jahren beginnt, wir nennen dies Erziehung, die in Wahrheit nichts anderes ist als frühe Gewohnheit.“ Francis Bacon