
Francesco Petrarca (1304 – 1374); (latinisiert Franciscus Petrarcha, auch Petrarch geschrieben) italienischer Dichter, Geschichtsschreiber und Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Altphilologe
Quelle: Briefe an Socrates in Avignon
Was Petrarca sagte über das Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.“ Sokrates
- „Ist es möglich, dass alle diese Menschen eine Vergangenheit, die nie gewesen ist, genau kennen? Ist es möglich, dass alle Wirklichkeiten nichts sind für sie; dass ihr Leben abläuft, mit nichts verknüpft, wie eine Uhr in einem leeren Zimmer?“ Rainer Maria Rilke
- „Das Leben lässt sich nicht nur an den Pluspunkten, sondern auch an den Minuspunkten studieren.“ Anton Pawlowitsch Tschechow
- „Das Leben verwandelt uns wunderbar, und wenn wir die Tage nur machen lassen, und uns nicht selbst gegen ihre Macht verstocken, – es werden Dinge möglich, die wir vor Jahr und Tag nicht zu denken vermocht haben, und manches beglückt uns einst, was wir erst mit Abscheu von uns gewiesen haben.“ Paul Heyse
- „Menschen dürfen ja nicht gedankenlos in den Tag hinein leben.“ Theodor Storm
- „Weißt du das Leben nicht recht zu genießen, so weiche Erfahrenen.“ Horaz
- „Was ist denn Leben? Ein ewiges Zusichnehmen und Vonsichgeben.“ Joachim Ringelnatz
- „Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“ Katherine Mansfield
- „Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“ Gerhart Hauptmann
- „Im Leben geht es nicht zu wie in den Fabeln. Es hat nicht jeder Abschnitt seinen gereimten Schlussspruch.“ Théophile Gautier
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