
Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 – 1904), russischer Schriftsteller, Novellist, Dramatiker und Meister der impressionistischen Erzählung.
Quelle: Briefe 23. Dezember 1888
Was Tschechow sagte über das Leben.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nur jene wissen das Leben wahrlich zu schätzen, die nichts tun, es zu stören.“ Laotse
- „So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem.“ Rosa Luxemburg
- „Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe gemeinsamer Entdeckungen.“ Gerhart Hauptmann
- „Weißt du das Leben nicht recht zu genießen, so weiche Erfahrenen.“ Horaz
- „Menschen dürfen ja nicht gedankenlos in den Tag hinein leben.“ Theodor Storm
- „Was ist denn … flüchtiger als das Leben, was ist uns schärfer auf den Fersen als der Tod?“ Francesco Petrarca
- „Wahrlich, unser Leben währet nur kurz, darum durchmeßt seine Bahnen auf das fröhlichste.“ Euripides
- „Das Leben verwandelt uns wunderbar, und wenn wir die Tage nur machen lassen, und uns nicht selbst gegen ihre Macht verstocken, – es werden Dinge möglich, die wir vor Jahr und Tag nicht zu denken vermocht haben, und manches beglückt uns einst, was wir erst mit Abscheu von uns gewiesen haben.“ Paul Heyse
- „Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“ Katherine Mansfield
- „Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es.“ Jules Renard