
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Das Geheimnis der alten Mamsell, 1868. 18. Kapitel
Was Marlitt sagte über die Grausamkeit des Todes.
E. Marlitt Tod Zitat – Sprüche Tod – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Der Tod ist ein natürlicher Teil des Lebens.“ Clara Viebig
- „Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.“ Franz von Sales
- „Welcher Gedanke kann so hohe Lebensklugheit geben wie der Todesgedanke!“ Adolf Damaschke
- „Eine Seele schwebt im Tode, wie ein Schiff auf hoher See. Weit und breit kein Ufer mehr und über ihr nichts als der Himmel. Ob aber dann der Himmel ein reiner Azur ist, ob von dunklen Wolken umzogen, von zuckenden Blitzen erleuchtet, oder von morgenrötlichen Strahlen bekränzt, – das gibt im Tode die letzte entscheidendste Lebensfrage.“ Julie Eyth
- „Wir werden eines Tages wissen, dass der Tod uns nie das rauben kann, was unsre Seele gewonnen hat, denn ihr Gewinn ist eins mit ihr selbst.“ Rabindranath Tagore
- „So ist also der Tod für uns ein Nichts. Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr da. Folglich betrifft er weder die Lebendigen noch die Gestorbenen.“ Epikur
- „Ist der Tod eines Menschen immer schmerzvoll? Ist er nicht oft sinnfällig schon ein unaussprechliches Glück? Alle Dinge sind durch uns selbst verschieden. Und wie du den Tod erkennst, so wirst du ihn tragen.“ Hermann Stehr
- „Der Tod äfft die Geburt; beim Sterben sind wir so hilflos und nackt wie neugeborne Kinder.“ Georg Büchner
- „Wir halten den Tod, die Armut und körperliche Schmerzen für unsre hauptsächlichsten Feinde. Wer weiß aber nicht, dass dieser Tod, den einige das Schrecklichste aller Schrecknisse nennen, von andern der einzige Hafen gegen die Stürme dieses Lebens, das höchste Gut der Natur, die einzige Stütze unsrer Freiheit, das allgemeine und schnelle Heilmittel gegen alle Übel genannt wird?“ Michel de Montaigne