
E. Marlitt (1825 – 1887), bürgerlich: Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, deutsche Schriftstellerin
Quelle: Im Hause des Kommerzienrats, 1876
Was Marlitt sagte über machtvolle Gefühle.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der abscheulichste Einbruch ist der in die heiligen Gefühle eines Menschen.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Man kann das Gefühl nicht durch Bezahlen erzwingen – Geld kauft kein Leben.“ John Ruskin
- „Die Gedanken und Gefühle der Menschen sind wie Rauch, den schwere Luft niederdrückt in die untere Atmosphäre.“ Therese Keiter
- „Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.“ Ludwig Tieck
- „Dass zuletzt sittliche Gründe vorhanden sind, die das Herz herausfühlt, ist kein Zweifel, allein wir können sie nicht immer mit der Waage des Bewusstseins und der Rechnung hervorheben und anschauen.“ Adalbert Stifter
- „Die Menschen geben ihren Gefühlen einfache Namen, aber die Gefühle sind fast immer kompliziert.“ Ernst Hohenemser
- „Oberflächliche Gefühle sind oft von langer Dauer; nichts zerreißt sie, weil nichts sie anspannt; sie folgen den Umständen, verschwinden und kommen mit ihnen wieder, während eine tiefinnerliche Neigung ohne Wiederkehr entflieht und an ihrer Stelle nur eine schmerzhafte Wunde zurücklässt.“ Germaine de Staël
- „Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.“ Honoré de Balzac
- „Beherrsche Deine Gefühle; es ist zwar ein schwerer Kampf, aber Du wirst auch viel freier Dein Leben genießen, weil Du alsdann nicht fortwährend vom Schicksal abhängig bist.“ Heinrich Martin
- „Jeder Mensch ist ein Adam; denn jeder wird einmal aus dem Paradiese – der warmen Gefühle vertrieben.“ Johann Wolfgang von Goethe