
Clara Viebig (1860 – 1952), deutsche Schriftstellerin, Erzählerin, Dramatikerin und Feuilletonistin des Naturalismus, war eine der meistgelesenen Autoren um 1900
Quelle: „Lebensziele“, Roman, 1916
Was Viebig sagte über das Alter.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Winter will eine Decke haben, das Alter aber unangefochten sein.“ Sokrates
- „Ich will nicht sehen die gefürchteten Schwächen des Alters; kräftige Verachtung gelobe ich mir gegen jedes Ungemach, welches das Ziel meines Daseins nicht trifft, und ewige Jugend schwöre ich mir selbst.“ Friedrich Schleiermacher
- „Ach, das ist das Schöne an der Jugend, dass sie mit ebenso viel Hoffnungen operiert wie das Alter mit Erinnerungen.“ Bertha von Suttner
- „Wie mürrisch doch das Alter stets die Menschen macht und ihren Blick verdüstert!“ Euripides
- „Wenn die Jugend ohne Feuer war, wird leicht das Alter ohne Wärme sein.“ Anna Dix
- „Das Alter zieht noch mehr Runzeln in unseren Verstand als in unser Antlitz.“ Michel de Montaigne
- „Und hin schwindet die Zeit, stillschweigend beschleicht uns das Alter, die kein Zügel zurückhemmet, die Tage, entfliehn.“ Ovid
- „Alles Schöne der Alten ist bloß charakteristisch, und bloß aus dieser Eigentümlichkeit entsteht die Schönheit.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.“ Platon
- „In jedem Alter glauben wir vernünftig zu sein und sehen die Vernunft des verflossenen Alters als Leidenschaft an.“ Ludwig Börne
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