
Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (1871 – 1914) geborgen in München, gestorben in Untermais, Tirol, Österreich-Ungarn) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Besondere Bekanntheit erreichte seine komische Lyrik, die jedoch nur einen Teil seines Werkes ausmacht.
Quelle: Stufen; Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1905
Was Morgenstern sagte über Reden und Bescheidenheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es ist der Welt nicht gegeben, sich zu bescheiden: den Großen nicht, dass kein Missbrauch der Gewalt stattfinde, und der Masse nicht, dass sie in Erwartung allmählicher Verbesserungen mit einem mäßigen Zustande sich begnüge.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Denn die Bescheidenheit ist eine Art des Ehrgeizes.“ Baruch de Spinoza
- „Es scheint, Antiphon, du suchst die Glückseligkeit in Üppigkeit und Wohlleben; ich dagegen glaube, nichts bedürfen sei göttlich, und so wenig als möglich Bedürfnisse zu haben, dem Göttlichsten am nächsten; und das Göttliche sei das Beste, was aber dem Göttlichen am nächsten komme, das komme dem Besten am nächsten.“ Sokrates
- „Ihr könnt euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer ihre guten Gründe.“ Heinrich Heine
- „Bescheidenheit ist die Schwester der Wahrheit.“ August Pauly
- „Ein Kapital an Bescheidenheit trägt viele Zinsen.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu
- „Die Bescheidenheit ist die Schüchternheit des Stolzes.“ Sully Prudhomme
- „Wenn man Bescheidenheit wegen nichts anderem empfehlen sollte, so wäre schon das genug: dass ein Mann in Ruhe gelassen wird, wenn er geringe Ansprüche stellt; wogegen Prahlerei fortwährende Arbeit erfordert, um zu scheinen, was man nicht ist.“ Alexander Pope
- „Reden und Handeln sind zweierlei; man muss die Predigt vom Prediger trennen.“ Michel de Montaigne
- „Und wenn die Begierden aufgehört haben zu treiben und nun nachlassen: so ist das auf alle Weise, wie es Sophokles ausdrückt: man wird gar vieler und toller Gebieter entledigt. Aber die Klagen hierüber sowohl als über die Angehörigen haben einerlei Ursache; nicht das Alter, o Sokrates, sondern die Sinnesart der Menschen. Denn wenn sie gefasst sind und gefällig, so sind auch des Alters Mühseligkeiten nur mäßig: wenn aber nicht, o Sokrates, einem solchen wird Alter sowohl als Jugend schwer durchzumachen.“ Platon
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