
Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769), deutscher Schriftsteller, Moralphilosoph der Aufklärung, Erzähler, Fabel- und Liederdichter
Quelle: Gedichte. Aus: Die Wachsamkeit, 1757
Was Fürchtegott Gellert sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Tugend erfordert Ehrfurcht, und Ehrfurcht ist unbequem; die Tugend fordert Bewunderung, und Bewunderung ist nicht unterhaltend.“ Denis Diderot
- „Alle Tugend aus Vorsatz taugt nicht viel. Gefühl oder Gewohnheit ist das Ding.“ Georg Christoph Lichtenberg
- „Wenn die Menschen auf ihr Alter tugendhaft werden, opfern sie Gott nur die Überbleibsel vom Teufel.“ Alexander Pope
- „Je tugendhafter jemand ist, desto angenehmer und leutseliger wird er im Umgange sein.“ Ewald Christian von Kleist
- „Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.“ Voltaire
- „Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen.“ Anatole France
- „Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag.“ Giovanni Boccaccio
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Die Tugend hat einen leisen Schlaf; oft weckt sie schon ein Kompliment.“ Alexander Engel
- „Das höchste Gut besteht in dem festen Willen, tugendhaft zu handeln, und in der Gewissensruhe, welche die Tugend begleitet.“ René Descartes
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