
Alexander Pope (1688 – 1744), englischer Schriftsteller, Dichter, Essayist, Übersetzer der Epen Homers und Satiriker des Klassizismus in der Frühzeit der Aufklärung.
Quelle: Gedanken über verschiedene Gegenstände (Thoughts on Various Subjects), gemeinsam mit Jonathan Swift verfasst
Was Pope sagte über die Tugend.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Tugend hat einen leisen Schlaf; oft weckt sie schon ein Kompliment.“ Alexander Engel
- „Der Mensch soll nicht tugendhaft, sondern nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.“ Gottfried Keller
- „Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag.“ Giovanni Boccaccio
- „Das höchste Gut besteht in dem festen Willen, tugendhaft zu handeln, und in der Gewissensruhe, welche die Tugend begleitet.“ René Descartes
- „Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, dass sie schön sind.“ Ludwig Börne
- „Tugend will ermuntert werden, Bosheit kann man schon allein.“ Wilhelm Busch
- „Pfade der Mühsal wandelt die Tugend.“ Euripides
- „Es ist keine Tugend, edel geboren werden, sondern sich edel machen.“ Martin Luther
- „Die größten Tugenden aber müssen die sein, welche den Nebenmenschen am nützlichsten sind.“ Aristoteles
- „Der Lohn der Tugend ist die innere Ruhe, der Friede – die Seligkeit.“ August Arnold