
August Wilhelm von Schlegel (1767 – 1845), deutscher Philosoph, Schriftsteller, Literaturhistoriker und -kritiker, Übersetzer, Hochschullehrer, Rektor, Alt-Philologe und Indologe.
Quelle: Rezensionen. Rezension zu: Altdeutsche Wälder, hg. durch die Brüder Grimm (1813), 1815
Was von Schlegel sagte über den Irrtum.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wir irren alle und leben in Irrtümern und können sie nicht vermeiden. Was wir aber können, das ist, sie aufzusuchen und inne zu werden und sie dadurch in unsere besten Lehrer zu verwandeln.“ August Pauly
- „Weit besser für das Heil der Welt ist frommer Irrtum, der erhält. Als kalte Weisheit, die zerstöret.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Es gibt Irrtümer, die viel ehrender sind für den, der sie hegt, als für den, der sie veranlasst hat.“ Sophie Verena
- „Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.“ Aurelius Augustinus
- „Mein Irren war lang, groß und schmerzlich. Aber was mich vorn blendete, das erhellte scharf und klar die Gegend, wenn ich mich umwandte, den zurückgelegten Weg zu betrachten.“ Emil Gött
- „Der Irrtum ist ein ewiger Don Juan, die Wahrheit eine ewige Vestalin.“ Paul Kunad
- „Wer es einmal so weit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“ Max Planck
- „Das Leben, die Technik sind auf Geschwindigkeit eingestellt, warum nicht auch das Urteil? Weil der Irrtum lauert? Das ist kein Grund dagegen. Der Irrtum hat keine Uhr. Er kann der Minute aus dem Wege gehen und sich mit dem Jahr intim befreunden. Wir tragen unsere Maßstäbe in uns, aus langer Erfahrung gewonnen, zum Gebrauch in jedem Augenblick bereit. Sie legen sich von selbst an und liefern uns die untrüglichen Ergebnisse. Cogito, ergo criticus sum.“ Alexander Moszkowski
- „Vom Irrtum zur Wahrheit und richtigen Erkenntnis zurückkehren, dies scheint mir ehrenvoller als die irrtumsloseste Einsicht. Wer von Irrtümern frei bleibt, hat nur Anspruch auf das Lob, das ein guter Verstand einbringt; wer seine Irrtümer berichtigt, zeigt zugleich guten Verstand und Offenheit und Ehrlichkeit des Charakters.“ David Hume
- „Ihr irret und wisset die Schrift nicht noch die Kraft Gottes.“ Jesus von Nazareth
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