
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Ein Sohn des Südens. Roman, 1859
Was Verena sagte über den Irrtum.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Mein Irren war lang, groß und schmerzlich. Aber was mich vorn blendete, das erhellte scharf und klar die Gegend, wenn ich mich umwandte, den zurückgelegten Weg zu betrachten.“ Emil Gött
- „Weit besser für das Heil der Welt ist frommer Irrtum, der erhält. Als kalte Weisheit, die zerstöret.“ Karl Wilhelm Ramler
- „Wir irren alle und leben in Irrtümern und können sie nicht vermeiden. Was wir aber können, das ist, sie aufzusuchen und inne zu werden und sie dadurch in unsere besten Lehrer zu verwandeln.“ August Pauly
- „Der Irrtum ist ein ewiger Don Juan, die Wahrheit eine ewige Vestalin.“ Paul Kunad
- „Das Leben, die Technik sind auf Geschwindigkeit eingestellt, warum nicht auch das Urteil? Weil der Irrtum lauert? Das ist kein Grund dagegen. Der Irrtum hat keine Uhr. Er kann der Minute aus dem Wege gehen und sich mit dem Jahr intim befreunden. Wir tragen unsere Maßstäbe in uns, aus langer Erfahrung gewonnen, zum Gebrauch in jedem Augenblick bereit. Sie legen sich von selbst an und liefern uns die untrüglichen Ergebnisse. Cogito, ergo criticus sum.“ Alexander Moszkowski
- „Nicht alle Irrtümer haben eine Ahnentafel.“ August Wilhelm von Schlegel
- „Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.“ Aurelius Augustinus
- „Ihr irret und wisset die Schrift nicht noch die Kraft Gottes.“ Jesus von Nazareth
- „Vom Irrtum zur Wahrheit und richtigen Erkenntnis zurückkehren, dies scheint mir ehrenvoller als die irrtumsloseste Einsicht. Wer von Irrtümern frei bleibt, hat nur Anspruch auf das Lob, das ein guter Verstand einbringt; wer seine Irrtümer berichtigt, zeigt zugleich guten Verstand und Offenheit und Ehrlichkeit des Charakters.“ David Hume
- „Wer es einmal so weit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“ Max Planck
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