
August Strindberg (1849 – 1912), Johan August Strindberg, schwedischer Schriftsteller und Künstler, gilt als einer der wichtigsten schwedischen Autoren
Quelle: Der Sohn einer Magd. Entwicklungsgeschichte einer Seele 1849-1871 (Tjänstekvinnans son. En själs utvecklingshistoria), 4 Bde., 1886-1909
Was Strindberg sagte über die Gesellschaft.
August Strindberg Gesellschaft Zitat – Sprüche Gesellschaft – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was also einer ist, das hat die Gesellschaft aus ihm gemacht.“ August Bebel
- „Orden und Titel gehören zum Maskenkram der menschlichen Gesellschaft.“ August Pauly
- „Was gute Gesellschaft genannt wird, ist meistens nur eine Mosaik von geschliffnen Karikaturen.“ Friedrich von Schlegel
- „Wir müssen uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben.“ Clara Viebig
- „Es gibt kein größeres Wunderwerk in der Welt als die Disziplin und Bändigung des menschlichen Willens, deren verwirklichte Lösung im weitesten Umfang wir unter dem Worte Gesellschaft erfassen.“ Rudolf von Jhering
- „In der Gesellschaft trägt man Winterkleider, nicht weil es kalt, sondern weil es Winter ist.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Ein Ball ist eine Gesellschaft von Füßen; ein Gastmahl eine Gesellschaft von Mägen. Es gibt nicht viel Gesellschaften von Köpfen, und noch weniger von Herzen.“ Abraham Gotthelf Kästner
- „In Gegenwart der Sonne und des gestirnten Firmaments braucht man sich nur zu lieben und sich einander würdig zu fühlen. Aber die Gesellschaft, die Gesellschaft! wie verhärtet sie das Herz, wie frivol macht sie den Geist! wie macht sie uns nur dafür leben, was man von uns sagen wird! Wenn die Menschen sich einst fänden, Jeder seines Einflusses los und ledig, welch reine Lust würde in die Seele einziehen, welch neue Ideen, welch wahre Gefühle würden sie erfrischen!“ Germaine de Staël
- „Die Gesellschaft ist mittlerweile nichts weiter als eine blank geputzte Horde, bestehend aus zwei mächtigen primitiven Volksstämmen: den Langweilern und den Gelangweilten.“ George Gordon Byron
- „Die Gesellschaft beruht aber nicht auf dem Gesetze. Es ist das eine juristische Einbildung. Das Gesetz muss vielmehr auf der Gesellschaft beruhn, es muss Ausdruck ihrer gemeinschaftlichen, aus der jedesmaligen materiellen Produktionsweise hervorgehenden Interessen und Bedürfnisse gegen die Willkür des einzelnen Individuums sein.“ Karl Marx