
Alexander Otto Weber (1868 – 1939), deutscher Schriftsteller, Verfasser und Satiriker
Quelle: Ohne Maulkorb. Gereimte Satiren, 1905
Was Weber sagte über Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Viele sagen die Wahrheit nur dann, wenn sie eine Bosheit damit verknüpfen können.“ Otto von Leixner
- „Wahrheit: eine kunstvolle Verbindung von Wunsch und Schein. Das Finden der Wahrheit ist der einzige Zweck der Philosophie, der ältesten Beschäftigung des Menschengeistes, die gute Aussichten hat, mit wachsender Betriebsamkeit bis zum Ende aller Zeiten fortzubestehen.“ Ambrose Gwinnett Bierce
- „Die Wahrheit erweist sich darin, dass wahr wird, was vorher nicht wahr war.“ Hermann Graf Keyserling
- „Auch die gelesene Wahrheit muss man hinterher erst selber erfinden.“ Jean Paul
- „Die Mission der Wahrheit ist, den Menschen in Geist aufzulösen, wie, materialistisch gesprochen, die Mission der Zeit, den Erdball in Luft.“ Christian Morgenstern
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin
- „Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, dass da, wo die Menge ist, auch die Wahrheit sei, dass es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.“ Søren Kierkegaard
- „Die Wahrheit ist zu schwer für uns. Wir lügen oft, weil wir es gut meinen.“ Paul Keller
- „Es ist aber besser, etwas Falsches zu sagen, das anregt, als eine platte Wahrheit, die selbstverständlich ist und gleichgültig lässt.“ Max Verworn
- Die Wahrheit ist von Ewigkeit. Aber die Zeitlichkeit ist nicht außer der Ewigkeit. Und so ist die ewige Wahrheit wirksam in der Zeit. Die Ewigkeit erhält die Wahrheit in der Zeit, indem sie den Atem anhält. Und so erleben wir, immer wieder, die Wahrheit im Augenblick von Ewigkeit. Richard von Schaukal