
Ambrose Gwinnett Bierce (1842 – 1914), genannt Bitter Pierce war ein US-amerikanischer Journalist und Satiriker
Quelle: Des Teufels Wörterbuch (The Cynic’s Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)
Was Bierce sagte über die Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme mir vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hübschere Muschel als gewöhnlich findet, aber der große Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir.“ Isaac Newton
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin
- „Es gibt menschliche Grundwahrheiten, zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt. Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können.“ Dietrich Bonhoeffer
- „Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, dass da, wo die Menge ist, auch die Wahrheit sei, dass es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.“ Søren Kierkegaard
- Die Wahrheit ist von Ewigkeit. Aber die Zeitlichkeit ist nicht außer der Ewigkeit. Und so ist die ewige Wahrheit wirksam in der Zeit. Die Ewigkeit erhält die Wahrheit in der Zeit, indem sie den Atem anhält. Und so erleben wir, immer wieder, die Wahrheit im Augenblick von Ewigkeit. Richard von Schaukal
- „Es ist aber besser, etwas Falsches zu sagen, das anregt, als eine platte Wahrheit, die selbstverständlich ist und gleichgültig lässt.“ Max Verworn
- „Wahrheit stellt strenge Anforderungen. Sie hat keine Sympathie für Rosen und Myrthen.“ Edgar Allan Poe
- „Lieber sich für die Wahrheit schämen als für eine Unwahrheit.“ August Pauly
- „Wahrheit ist im sittlichen wie im geistigen Leben die erste aller Pflichten; Rembrandt ist der Maler der Wahrheit und Natürlichkeit; und darauf ist seine ganze Meisterschaft gegründet. Was ist Wahrheit? hat man oft genug in der Kunst gefragt und oft auch hier den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Wahr ist, wer wahrt. Der Künstler hat seine Persönlichkeit zu wahren; durch sie wird er schöpferisch: und desto mehr, je mehr er sie wahrt – gegenüber allen äußeren Ansprüchen von Tradition, Markt, Mode, Theorie, eigener Schwäche und fremder Anmaßung. Wahr ist, was währt.“ Julius Langbehn
- „Gott hat in unsere Brust keinen Wahrheitsmaßstab eingepflanzt als die Pflicht, die Wahrheit zu suchen.“ Immanuel Kant