
Jean de La Fontaine (1621 – 1695), französischer Schriftsteller, Fabeldichter, Lyriker und Novellist
Quelle: Fabeln (Fables choisies, mises en vers par M. de La Fontaine), 1668
Was Fontaine sagte über Lügen und Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch die gelesene Wahrheit muss man hinterher erst selber erfinden.“ Jean Paul
- „Manche geben allen großen Wahrheiten Kleinheit, wenn sie sie nur sagen.“ Jean Paul
- „So wie es keine so klare Wahrheit giebt, welche man nicht bestreiten kann, so giebt es auch keine so grobe Lüge, welche man nicht mit einem falschen Grund unterstützen könnte.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Wer Erscheinung als Erscheinung und das Wesen sieht als Wesen, dringt bis zu dem Kern der Wahrheit, hat die rechte Bahn erlesen.“ Buddha
- Die Wahrheit ist von Ewigkeit. Aber die Zeitlichkeit ist nicht außer der Ewigkeit. Und so ist die ewige Wahrheit wirksam in der Zeit. Die Ewigkeit erhält die Wahrheit in der Zeit, indem sie den Atem anhält. Und so erleben wir, immer wieder, die Wahrheit im Augenblick von Ewigkeit. Richard von Schaukal
- „Was ist Wahrheit? In Fragen der Religion jene Anschauung, welche den Sieg gewann. In der Wissenschaft bedeutet Wahrheit die jüngste Erfahrung, die eben Aufsehen macht, in der Kunst nennen wir unsere Stimmungen so.“ Oscar Wilde
- „Die Wahrheit ist die Tochter des friedlichen Himmels, sie flieht vorm Geräusch der Leidenschaften und vor Zank. Wer sie aber von ganzem Herzen liebhat, und sich selbst verleugnen kann, bei dem kehrt sie ein, den übereilt sie des Nachts im Schlaf und macht sein Gebein und sein Angesicht fröhlich.“ Matthias Claudius
- „Alle Anregung ist ein Aufwühlen des inneren Herzgrunds, und das Unkraut muss untergepflügt werden, dass es die Wahrheit düngen muss.“ Achim von Arnim
- „Eine Wahrheit muss populär sein, wenn sie tief und gut genannt werden soll, sonst steht sie der Sophisterei gleich und bringt Verderben.“ Heinrich Martin
- „Lieber sich für die Wahrheit schämen als für eine Unwahrheit.“ August Pauly