
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Weisheiten von Oscar Wilde, übers. von Paul Wertheimer hg., 1921 (EA: 1907)
Was Wilde sagte über die Frage nach der Wahrheit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Nicht durch Wasser wird der Mensch rein, mag er auch noch soviel baden; in dem Wahrheit und Tugend wohnt, der ist rein.“ Buddha
- „Auch die gelesene Wahrheit muss man hinterher erst selber erfinden.“ Jean Paul
- „Manche geben allen großen Wahrheiten Kleinheit, wenn sie sie nur sagen.“ Jean Paul
- „Die Wahrheit ist zu schwer für uns. Wir lügen oft, weil wir es gut meinen.“ Paul Keller
- „Suchst du Wahrheit, so darfst du nicht einen Sieg deiner Meinung um jeden Preis suchen; hast du die Wahrheit gefunden, so hast du den Zustand erreicht, dass du nicht besiegt werden kannst.“ Epiktet
- „Wer Erscheinung als Erscheinung und das Wesen sieht als Wesen, dringt bis zu dem Kern der Wahrheit, hat die rechte Bahn erlesen.“ Buddha
- „Wahrheit stellt strenge Anforderungen. Sie hat keine Sympathie für Rosen und Myrthen.“ Edgar Allan Poe
- „Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit.“ Isaac Newton
- „Die Wahrheit wandelt sich in uns so stark, dass die anderen Mühe haben, sich darin auszukennen.“ Marcel Proust
- „Es ist nicht immer nötig, dass das Wahre sich verkörpere; schon genug, wenn es geistig umherschwebt und Übereinstimmung bewirkt; wenn es wie Glockenton ernstfreundlich durch die Lüfte wogt.“ Johann Wolfgang von Goethe