
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Das Bildnis des Dorian Gray (The Picture of Dorian Gray), 1890
Was Wilde sagte über die Frau.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Klassenherrschaft hat für immer ihr Ende erreicht, aber mit ihr auch die Herrschaft des Mannes über die Frau.“ August Bebel
- „Eine kluge Frau vergisst nie ein Rätsel zu sein.“ Alexander Engel
- „Es gibt wenige Frauen, welche fähig sind, den Mann um des Genius willen zu lieben. Es ist die Person und der Erfolg, was sie begehren.“ Anselm Feuerbach
- Zu viel plauschen tun d‘ Weiber erst, wenn ’s alt werden; wenn ’s jung sind, verschweigen ’s ei’m zu viel. Johann Nepomuk Nestroy
- „Eine Frau muss so gescheit aussehen, dass ihre Dummheit eine angenehme Überraschung bedeutet.“ Karl Kraus
- „Frauen schätzen das Gefühlserlebnis höher als den Verstand. Das kommt daher: Weil sie in unseren gedankenlosen Sitten zufolge in Familienangelegenheiten nichts zu sagen haben, war ihnen ihr Verstand auch nie von Nutzen. Sie können ihn ja bei keiner Gelegenheit bewähren.“ Henri Stendhal
- „Mit den Frauen ist die Liebe und mit der Liebe die Frauen entstanden, und darum versteht man keins ohne das andre.“ Novalis
- „Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren.“ Molière
- „Die Vergangenheit einer Frau ist wie die Wurzel einer Blume: die Wurzel steckt im Schmutz, dennoch führt man die Blume an die Lippen.“ Sully Prudhomme
- „Ein Geizhals mag unersättlich sein, dennoch ist noch schlimmer eine gefallsüchtige, schöne Frau. Sie erhält nie genug Huldigungen und Schmeicheleien, die sie danklos annimmt. Jeder Blick, einer andern gezollt, gilt als Raub – und bei all ihrem Reichtum begehrt sie stets von neuem. Solche Wesen müssen oft ihre Siege schwer und bitter büßen.“ Otto von Leixner