
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Ein Heiratsantrag in der Niederwallstraße, 1847
Was Glaßbrenner sagte über die schnell laufende Zeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Zeit ist ein Fluß, ein ungestümer Strom, der alles fortreißt. Jegliches Ding, nachdem es kaum zum Vorschein gekommen, ist auch schon wieder fortgerissen, ein anderes wird herbeigetragen, aber auch das wird bald verschwinden.“ Mark Aurel
- „Jede Zeit ist ein Rätsel, das nicht sie selber, sondern erst die Zukunft löst.“ Rudolf von Jhering
- „Bös ist die Zeit, die, was sie einen sollte, scheiden macht.“ Percy Bysshe Shelley
- „Menschen, die ihre Zeit schlecht verwenden, sind die ersten, die sich über deren Kürze beklagen.“ Jean de La Bruyère
- „Denn nach dem Tode zieht die Zeit sich aus dem Körper zurück, und die schon so gleichgültig gewordenen, blassen Erinnerungen sind nun von der, die nicht mehr ist, fortgewischt und werden es bald auch von dem sein, den sie noch immer quälen, in dem aber endlich auch sie einmal sterben werden, wenn das Verlangen nach einem lebendigen Leib sie nicht mehr unterhält.“ Marcel Proust
- „Wer vermag seine Zeit klar zu durchschauen? Wer sieht, wohin sie treibt, fühlt, woher der Wind weht? Selbst die Hellsten haben nur Ahnungen und Mutmaßungen. Das Genie schlägt die rechte Richtung ein, ohne sich dessen klar bewusst zu sein, von der ihm innewohnenden, rätselhaften Kraft getrieben.“ Jakob Bosshart
- „Keine Zeit ist mit der Zeit zufrieden; das heißet, die Jünglinge halten die künftige für idealer als die gegenwärtige, die Alten die vergangne.“ Jean Paul
- „Verbringe nicht die Zeit mit dem Suchen des Hindernisses, vielleicht ist keines da.“ Franz Kafka
- „Lebe im Hier und Jetzt, denn die Zeit ist kostbar.“ Hildegard von Bingen
- „Was ist also die Zeit? Wenn mich niemand darüber fragt, so weiß ich es; wenn ich es aber jemandem auf seine Frage erklären möchte, so weiß ich es nicht. Das jedoch kann ich zuversichtlich sagen: Ich weiß, dass es keine vergangene Zeit gäbe, wenn nichts vorüberginge, keine zukünftige, wenn nichts da wäre. Wie sind nun aber jene beiden Zeiten, die Vergangenheit und die Zukunft, da ja doch die Vergangenheit nicht mehr ist, und die Zukunft noch nicht ist?“ Aurelius Augustinus