
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Komischer Volkskalender für 1849
Was Glaßbrenner sagte über ungläubige Menschen.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Glaube ist eine kräftige Bezeugung durch Gründe, aus welchen ich in meinem Verstande überzeugt bin, dass sich ein Ding wirklich und dergestalt außerhalb meines Verstandes findet, wie ich in meinem Verstande davon überzeugt bin.“ Baruch de Spinoza
- „Viele hohe Leute haben gesucht, was Himmel und Erde, Mensch und Kreatur sei und habens doch nicht gefunden. Aber hier heißt es: Der Glaube sagt, Gott habe alles geschaffen aus nichts. Hier ist der Seele Lustgarten, zu spazieren in Gottes Werken.“ Martin Luther
- „Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“ Franz Grillparzer
- „Was wird uns retten? Der Glaube? Ich will keinen Glauben haben und lege auch keinen Wert darauf, gerettet zu werden.“ Jules Renard
- „„Glaube an Gott!“ heißt nur zu oft: glaube an gewisse Menschen!“ Emanuel Wertheimer
- „Ein Glaube oder Unglaube, der weiter nichts ist als eine Form des Denkens, hat weder Wert noch Unwert. Ob er Lebenskräfte gibt, darum handelt sich’s. Der Mensch bedarf zum Leben einer Summe von Kraft. Hat er diese, so wird sie aus ihm strahlen als Lebensglück und eine Offenbarung seines Seins in Gott sein, hat er sie nicht, so wird er allmählich lebensunfähig werden, aber seine Weltanschauung ist so gleichgültig wie die Farbe seiner Kleider.“ Heinrich Lhotzky
- „Heiliger und ehrfurchtsamer ist es, zu glauben, denn zu untersuchen, was die Götter tun.“ Publius Cornelius Tacitus
- „Jeder Glaube an ein Göttliches, der mehr enthält, als diesen Begriff der moralischen Ordnung, ist insofern Erdichtung und Aberglaube, welcher unschädlich sein mag, aber doch immer eines vernünftigen Wesens unwürdig, und höchst verdächtig ist.“ Johann Gottlieb Fichte
- „Soll er (der Mensch) nicht vertieren, so muss er etwas haben, an etwas glauben, was ihn über die Drangsal des Kampfes ums Dasein emporhebt. Ob er dieses Etwas im Himmel suche oder auf Erden, ist am Ende aller Enden einerlei. Aber ohne Illusionen, Ideale, Götter ist er nur eine Bestie, sei es eine wilde, sei es eine wüste.“ Johannes Scherr
- Es meinen die Leute eben, wer gebildet sei und ein Herr sein wolle, der glaube nichts, Bildung und Glauben hätten nebeneinander nicht Platz. Der Glaubenslose wirft dem Gläubigen Blindheit vor, und wer ist wohl blind, der, welcher etwas sieht, oder der, welcher nichts sieht? Jeremias Gotthelf
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