
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Komischer Volkskalender für 1849. Aus Herrn Rentier Buffey’s Tagebuche
Was Glaßbrenner sagte über unfähige Politiker.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es für wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen.“ Lü Buwei
- „Der Staatsmann gleicht einem Wanderer im Walde, der die Richtung des Marsches kennt, aber nicht den Punkt, an dem er aus dem Forste heraustreten wird. Ebenso wie er muss der Staatsmann die gangbaren Wege einschlagen, wenn er sich nicht verirren soll.“ Otto von Bismarck
- „Ein Staatsmann und großer Geschäftsmann kann und darf nicht orthografisch schreiben. Seine Ideen müssen schneller sein als seine Hand: Er hat daher bloß Zeit, die Hauptsache aufs Papier zu werfen, er muss Wörter aus Buchstaben und ganze Sätze aus Wörtern lesen; die Sekretäre müssen dies alles entziffern.“ Napoleon Bonaparte
- „Was den allergrößten Schaden bringt, sind die unreifen Politiker, die in Träumen, Deklamationen und Phantasien herumirren und doch so drängen, dass nur das Ihrige geschehe.“ Adalbert Stifter
- „Die Politiker der Alten redeten immerfort von Sitten und Tugend, die unsrigen reden von nichts als von Handel und vom Gelde.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Es ist billig, dass die Politiker Schlendrianisten sind, weil der größte Teil der andern Menschen es auch ist, und der Staat den Charakter der Masse aussprechen soll.“ Friedrich Schleiermacher
- „Bei jedem Staatsamte muss die Größe der Macht durch die Kürze ihrer Dauer ausgeglichen werden.“ Charles de Secondat, Baron de Montesquieu