
Hans Christian Andersen (1805 – 1875), dänischer Märchendichter, als Künstler nannte er sich zeitlebens nur H. C. Andersen, ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks.
Quelle: Andersen Märchen – aus: Der Mistkäfer
Was Andersen sagte über die Welt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Sonne und Erde und Himmel und Meer: sie halten zusammen, freundlich verbunden ein jedes in seinen verschiedenen Teilen, ob sie gleich fern voneinander im irdischen Weltall erwuchsen.“ Empedokles
- „Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“ Rumi
- „Die Welt ist, was wir uns aus ihr machen.“ Paul Heyse
- „Die andere Welt ist keine gleichgestellte Allee und Orangerie, sondern die Baumschule unserer hiesigen Samenschule.“ Jean Paul
- „Es gibt hinter der scheußlichen Fratze der Welt so viele unglückliche Menschen.“ Theodor Haecker
- „Es gibt so viel Schönes auf der Welt, das man erleben kann.“ Clara Viebig
- „Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“ Hafis
- „Wer die Welt verändern will, ist verrückt. Das Universum ist ein Spiel zufälliger Launen. Unsere Versuche, sie in den Rang der höheren Vernunft zu erheben, zerstören sich gegenseitig.“ Romain Rolland
- „Hinter der Welt, in der wir leben, fern im Hintergrund liegt eine andre Welt, die zu jener ungefähr in demselben Verhältnis steht wie die Szene, die man im Theater zuweilen hinter der wirklichen Szene sieht, zu dieser steht.“ Søren Kierkegaard
- „Was ist die Welt? Das, worin Vergehen waltet.“ Buddha
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