
Romain Rolland (1866 – 1944), französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist, Nobelpreis für Literatur 1915 (verliehen 1916)
Quelle: Der Triumph der Vernunft (Le triomphe de la raison). Drama in drei Akten, uraufgeführt in Paris 1899. 2. Akt, 11. Szene, de Maillé
Was Rolland sagte über die Veränderungen in der Welt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“ Rumi
- „Die Welt ist, was wir uns aus ihr machen.“ Paul Heyse
- „Du kannst dich nicht von der Welt befreien, du bist verstrickt in sie mit tausend Fäden, die in deine Einsamkeit hineinreichen; nur ihre Nichtigkeiten kannst du von dir abwehren.“ August Pauly
- „Es gibt so viel Schönes auf der Welt, das man erleben kann.“ Clara Viebig
- „Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“ Hafis
- „Sonne und Erde und Himmel und Meer: sie halten zusammen, freundlich verbunden ein jedes in seinen verschiedenen Teilen, ob sie gleich fern voneinander im irdischen Weltall erwuchsen.“ Empedokles
- „Die Außenwelt ist das, woran man sich stoßen kann.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Diese Welt, die wir Erde nennen, ist die Welt des Humors; ihre beiden Pole sind Lachen und Weinen; die Achse, um welche sie sich dreht, ist der Genuss; die Sonne, um welche sie fliegt, die Schönheit, Freiheit oder Liebe, der wechselnde und kalte Mond ihr Verstand, der Frühling ihre Freude, der Winter ihr Schmerz.“ Adolf Glaßbrenner
- „Es gibt hinter der scheußlichen Fratze der Welt so viele unglückliche Menschen.“ Theodor Haecker
- Wir haben die ganze Welt, einen kleinen Punkt ausgenommen, aus zweiter Hand. Jakob Bosshart
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