
Adolf Glaßbrenner (1810 – 1876), deutscher Journalist, volkstümlicher Schriftsteller, Humorist und Satiriker, bedeutendster Vertreter der Berliner Volksliteratur und Freimaurer
Quelle: Komischer Volkskalender für 1849. Gähnereien eines Blashirten
Was Glaßbrenner sagte über seine Sichtweise unserer Welt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jeder Einzelne ist für die Welt verantwortlich.“ Hermann Graf Keyserling
- „Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“ Rumi
- „Die Welt ist, was wir uns aus ihr machen.“ Paul Heyse
- „Du kannst dich nicht von der Welt befreien, du bist verstrickt in sie mit tausend Fäden, die in deine Einsamkeit hineinreichen; nur ihre Nichtigkeiten kannst du von dir abwehren.“ August Pauly
- „Es gibt so viel Schönes auf der Welt, das man erleben kann.“ Clara Viebig
- „Sonne und Erde und Himmel und Meer: sie halten zusammen, freundlich verbunden ein jedes in seinen verschiedenen Teilen, ob sie gleich fern voneinander im irdischen Weltall erwuchsen.“ Empedokles
- „Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“ Hafis
- Wir haben die ganze Welt, einen kleinen Punkt ausgenommen, aus zweiter Hand. Jakob Bosshart
- „Die Außenwelt ist das, woran man sich stoßen kann.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „In der Welt sein heißt, von wahren Feinden umgeben sein.“ Henri Stendhal