
Jean Paul (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller, Dichter, Publizist und Pädagoge
Quelle: Hesperus oder 45 Hundsposttage. Eine Lebensbeschreibung, 3 Bde., 1795. Viertes Heftlein. 42. Hundposttag
Was Paul sagte über die Welt im Paradies.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Welt ist, was wir uns aus ihr machen.“ Paul Heyse
- „Die Außenwelt ist das, woran man sich stoßen kann.“ Paul Nikolaus Cossmann
- „Es gibt so viel Schönes auf der Welt, das man erleben kann.“ Clara Viebig
- „Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“ Hafis
- „Hinter der Welt, in der wir leben, fern im Hintergrund liegt eine andre Welt, die zu jener ungefähr in demselben Verhältnis steht wie die Szene, die man im Theater zuweilen hinter der wirklichen Szene sieht, zu dieser steht.“ Søren Kierkegaard
- „Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“ Rumi
- „Du kannst dich nicht von der Welt befreien, du bist verstrickt in sie mit tausend Fäden, die in deine Einsamkeit hineinreichen; nur ihre Nichtigkeiten kannst du von dir abwehren.“ August Pauly
- „Diese Welt, die wir Erde nennen, ist die Welt des Humors; ihre beiden Pole sind Lachen und Weinen; die Achse, um welche sie sich dreht, ist der Genuss; die Sonne, um welche sie fliegt, die Schönheit, Freiheit oder Liebe, der wechselnde und kalte Mond ihr Verstand, der Frühling ihre Freude, der Winter ihr Schmerz.“ Adolf Glaßbrenner
- Wir haben die ganze Welt, einen kleinen Punkt ausgenommen, aus zweiter Hand. Jakob Bosshart
- „Es gibt hinter der scheußlichen Fratze der Welt so viele unglückliche Menschen.“ Theodor Haecker