
Sakya Pandita Künga Gyeltshen (1182 – 1251), tibetischer Philosoph, Übersetzer, spiritueller und religiöser Hierarch. Buddhistischer Gelehrter für buddhistische Philosophie, Medizin, Grammatik, Dialektik und heiligen Sanskrit-Literatur sowie die Nebenwissenschaften Rhetorik, Synonymie, Poesie, Musik, Tanz und Astrologie.
Quelle: Worte der Weisen aus allen Völkern und Zeiten, Hertz (Hg.) 1886
Was Pandita sagte über die Verachtung auf Grund von Äußerlichkeiten wie Kleidung oder Aussehen, ohne auf innere Werte zu achten.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Kein Mensch, auch nicht der allerverkommenste, verträgt es, unwert geachtet zu werden. Wenn ihn alle Welt verachtet, sucht er nach seinesgleichen, bei denen seine Taten etwas gelten.“ August Pauly
- „Betonte Höflichkeit ist ein feiner Ausdruck der Verachtung.“ Ernst Hohenemser
- „Wir haben nicht genug Eigenliebe, um die Verachtung eines andern geringzuschätzen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Verachtung hat es lediglich mit dem Verstande zu tun und dieser ist deshalb um so schneller mit sich einig und fertig.“ Heinrich Martin
- „Es beweist die gute Meinung, welche die Welt trotz allem von den Frauen hat, dass sie mehr Verachtung für eine verdorbene Frau empfindet als für den, der sie verdirbt.“ Sully Prudhomme
- „Menschenverachtung ist oft nur eine Spielart der Selbstverachtung.“ Peter Sirius
- „Es steht nicht immer in unsrer Willkür, geliebt, aber es hängt immer von uns ab, nicht verachtet zu werden.“ Adolph Freiherr Knigge