
Sophie Verena (1826 – 1892), Pseudonym für Sophie Alberti, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Novellistin
Quelle: Über Alles die Pflicht. Roman, 1870
Was Verena sagte über die Verachtung.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Betonte Höflichkeit ist ein feiner Ausdruck der Verachtung.“ Ernst Hohenemser
- „Kein Mensch, auch nicht der allerverkommenste, verträgt es, unwert geachtet zu werden. Wenn ihn alle Welt verachtet, sucht er nach seinesgleichen, bei denen seine Taten etwas gelten.“ August Pauly
- „Verachtung hat es lediglich mit dem Verstande zu tun und dieser ist deshalb um so schneller mit sich einig und fertig.“ Heinrich Martin
- „Es beweist die gute Meinung, welche die Welt trotz allem von den Frauen hat, dass sie mehr Verachtung für eine verdorbene Frau empfindet als für den, der sie verdirbt.“ Sully Prudhomme
- „Es steht nicht immer in unsrer Willkür, geliebt, aber es hängt immer von uns ab, nicht verachtet zu werden.“ Adolph Freiherr Knigge
- „Wir haben nicht genug Eigenliebe, um die Verachtung eines andern geringzuschätzen.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „Wenn du innerlich alle Vorzüge hast und du bist schlecht gekleidet, so wird dich jedermann verachten. So verständig die Fledermaus ist, wird sie doch, sagt man, von allen Vögeln vermieden.“ Sakya Pandita
- „Menschenverachtung ist oft nur eine Spielart der Selbstverachtung.“ Peter Sirius
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