
Buddha (560 – 480 v. Chr.) auch Siddhartha Gautama, „der Erleuchtete“, genannt war ein indischer Weisheitslehrer und Religionsstifter, Gründer des Buddhismus.
Quelle: Samyutta-Nikaya („Die Gruppierte Sammlung“), enthält 2889 Suttas mit überwiegend kürzeren Lehrreden. 56,11. Predigt von Benares
Ein Zitat von Buddha über Leiden.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Jedes Lebens hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.“ Buddha
- „Da darüber kein Zweifel möglich ist, dass das Leiden der vollkommenste Weg zu allem höheren Sein ist und in gewissen Fällen eigentlich überhaupt der einzige, kann man es verstehen, dass es, wenigstens für diese Welt, von manchen zum Zweck und Ziel gemacht wird.“ Theodor Haecker
- „Gegenwart ist die absolute Leidensseite der Existenz – aber nur ein Provisorium.“ Hugo von Hofmannsthal
- „Mein Sohn hat gesagt: was einen drückt, das muss man verarbeiten, und wenn er ein Leid gehabt hat, da hat er ein Gedicht daraus gemacht.“ Catharina Elisabeth Goethe
- Das Leiden ist, von der einen Seite betrachtet, ein Unglück und, von der andern betrachtet, eine Schule. Samuel Smiles
- „Der Mensch ein Lehrling ist, der Schmerz sein wahrer Meister, und keinem wird Erkenntnis, so er nicht gelitten.“ Alfred de Musset
- „Leiden, ach, zu allen Zeiten muss der kleine Mann, wenn die Großen streiten.“ Jean de La Fontaine
- „Für gute Menschen sind Leiden ein Verhau mit Dornen, den die Liebe gemacht hat, damit ihre Lieblinge sich nicht mehr so leicht aus dem Mutterschoße verlaufen. Und wer ist so fest im Guten, dass er dieser Verzäunung, hier im Lande der Verirrungen, nicht mehr bedürfe?“ Johann Michael Sailer
- „Wir alle haben zu leiden auf Erden, und jeder kann’s dem andern erleichtern.“ Richard Dehmel
- „Wie dem Körper sein Schatten, folgt dem Glücke das Leid und dem Erfolge Enttäuschung, Ekel und Schmerz!“ Marie von Ebner-Eschenbach