
Buddha (560 – 480 v. Chr.) auch Siddhartha Gautama, „der Erleuchtete“, genannt war ein indischer Weisheitslehrer und Religionsstifter, Gründer des Buddhismus.
Quelle: Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 193. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920
Ein Zitat von Buddha über die Geburt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Es schadet nichts, in einem Entenhofe geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.“ Hans Christian Andersen
- „Wir Neugeborenen weinen, zu betreten die große Narrenbühne.“ William Shakespeare
- „Unsre Geburt ist nichts, als der Anfang unsers Todes; so wie der Docht schon verzehrt wird, sobald er angezündet ist.“ Edward Young
- „Die Geburt eines Kindes ist Gottes stärkster Segen.“ Martin Luther
- „Unsere Geburten sind nur ein Schlaf und ein Vergessen.“ William Wordsworth
- „Das Allerbeste nämlich ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.“ Aristoteles
- „Die Geburt ist der Beginn einer Reise in das Unbekannte.“ Edgar Allan Poe
- „Mit der Geburt eines Kindes wird die Welt neu erschaffen.“ Leo Tolstoi
- „Die Natur verschwendet, ein Nichts das Streben. Man bezahlt die Geburt mit seinem Leben.“ Henrik Ibsen
- „Jede Geburt ist ein Wunder, ein Geschenk des Lebens, das uns erinnert, wie kostbar unsere Zeit ist.“ Thomas Carlyle
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