
William Shakespeare (1564 – 1616), englischer Dichter, Lyriker, Schauspieler, Theaterleiter und ist der wohl bekannteste Dramatiker der Welt. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten Bühnenstücken der Weltliteratur und sind die am häufigsten aufgeführten und verfilmten
Quelle: König Lear (King Lear), 1605, Erstdruck 1608
Was Shakespeare sagte über Geburt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Unsere Geburten sind nur ein Schlaf und ein Vergessen.“ William Wordsworth
- „Das Allerbeste nämlich ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.“ Aristoteles
- „Die Geburt ist der Beginn einer Reise in das Unbekannte.“ Edgar Allan Poe
- „Mit der Geburt eines Kindes wird die Welt neu erschaffen.“ Leo Tolstoi
- „Wenn auf der Welt dieselben Menschen wiederkämen, wie dieselben Ereignisse wiederkommen, so würden keine hundert Jahre vorübergehen, dass wir nicht zum zweitenmal beisammen wären, um es geradeso zu machen wie jetzt.“ Niccolò Machiavelli
- „Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.“ Honoré de Balzac
- „Eine Geburt ist wie das Öffnen einer neuen Tür, die zu unzähligen Möglichkeiten führt.“ Charlotte Brontë
- „Die Natur verschwendet, ein Nichts das Streben. Man bezahlt die Geburt mit seinem Leben.“ Henrik Ibsen
- „Eine Geburt ist die plötzliche Öffnung eines Fensters, durch das eine herrliche Zukunft blickt.“ Louisa May Alcott
- „Die Geburt eines Kindes ist Gottes stärkster Segen.“ Martin Luther