
Platon (427 – um 348 v. Chr.), lateinisch Plato, griechischer Philosoph, der bedeutendste Schüler des Sokrates und griechischer Philosoph und Begründer der philosophischen Schule des Platonismus.
Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon, 1901
Was Platon sagte über Musik und Kunst.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Je stärker die künstlerische Ansteckung ist, desto wahrer ist die Kunst, und sie wird um so stärker sein, je tiefer der Künstler die Gefühle, die er ausdrückt, selber empfindet, je aufrichtiger er ist.“ Leo Tolstoi
- „Es gibt aber nichts, worin Zorn und Sanftmut, worin Tapferkeit, Mäßigung und alle andere[n] moralische[n] Eigenschaften, nebst ihrem Entgegengesetzten sich so deutlich und ähnlich abbildeten, wenn man von der wirklichen Natur abgeht, als im Gesang und im Rhythmus. Die Erfahrung beweist es. Die ganze Stimmung des Gemüts ändert sich, wenn man verschiedene Arten der Musik hört.“ Aristoteles
- „Die Musik verleiht der Liebe fast so viel Sinnlichkeit wie die Natur.“ Emanuel Wertheimer
- „Die Musik ist die Muttersprache des Herzens.“ Ernst Hohenemser
- „Der Künstler im Reich der Töne fühlt eine Mission in sich – dem Musikanten ist die Muse – eine Melkkuh!“ Guido Peters
- „Allgemein und zugleich populär redend kann man den Ausspruch wagen: die Musik überhaupt ist die Melodie, zu der die Welt der Text ist.“ Arthur Schopenhauer
- „Wenn die Musik dem Menschen keinen größeren Dienst erwiese, als ihn in das Reich der Träume zu versetzen, so wäre sie uns schon eine unschätzbare Freundin.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz
- „Für manchen ist die Musik eine angenehme Unterhaltung und für manchen ein Genuss. – Es gibt aber auch Leute, die sich während der Musik vorzüglich unterhalten, und schweigen, wenn sie zu Ende ist.“ Wilhelm Weber-Brauns
- „Die Musik ist die Sprache des Gefühls – der Ton das laute Gefühl, das Gefühl, das sich mitteilt.“ Ludwig Feuerbach
- „Ich brauche sie nicht daran zu erinnern, wie wichtig die Musik ist, weil sie die höchsten Gefühle, deren der Mensch fähig ist, zu erzeugen und zu unterstützen vermag.“ Johann Heinrich Pestalozzi