
Japanisches Sprichwort
Orig. Japanisch: „高木は風に嫉まる“ – „Takaki wa kaze ni sonemaru“
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Man muss niemand beneiden; denn die guten Menschen verdienen den Neid nicht und die schlechten schaden sich selbst um so mehr, je mehr sie Glück haben.“ Epikur
- „Der eine hofft vom Niedergang des Nächsten die eigene Erhebung und wünscht deshalb herabgedrückt von seiner Höhe jenen.“ Dante Alighieri
- „Kaum glaublich und doch bewiesen, dass Neid und Prahlerei zusammengehen. Es ist, als wenn der künstliche Überschuss des Erlogenen beim Prahlen die Negative im Gefühl des Neides decken und umgekehrt die Lücke im Selbstgefühl, die zum Neide drängt, sich erst wieder füllt durch Prahlerei. Daher die seltsame Erscheinung, dass ruhmgekrönte Menschen, die den Neid gar nicht nötig hätten, dennoch neidisch sind. Sie sind eben nebenbei Prahler.“ Karl Gutzkow
- „Der Neid anderer ist für manchen der Barometer seines Glücks.“ Peter Sirius
- „Wenn das Lob der Freunde oft ein zweideutiges bleibt, so darf man dagegen dem Neide der Feinde vertrauen.“ Karl Immermann
- „Abgesehen von der schmutzigen Gesinnung, die er offenbart, ist der Neid auch dumm: die Einsichtigen wissen, wie es mit dem menschlichen Glück bestellt ist.“ Ernst Hohenemser
- „Der Neid entdeckt jedes Verdienst zuerst.“ Emanuel Wertheimer
- „Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.“ Molière
- „Der schweigende Neid wächst im Schweigen.“ Friedrich Nietzsche
- „Neid ist ein Eingeständnis der Minderwertigkeit.“ Victor Hugo
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