
Théodore Jouffroy, geboren als Théodore Simon Jouffroy, (1796-1842) französischer Philosoph und Publizist
Quelle: Das grüne Heft (Le cahier vert), entstanden 1822-36
Was Jouffroy sagte über den Charakter.
Théodore Jouffroy Charakter Zitat – Sprüche Charakter – Lebensweisheiten – weise Worte – philosophische Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Gewöhnlich entsteht die Größe des Charakters aus einem natürlichen Gleichgewicht mehrerer entgegengesetzter Eigenschaften.“ Denis Diderot
- „Man kann einen starken, edlen Charakter, so wie den Diamanten, oft an einem einzigen Strahle erkennen, der von ihm ausgeht, und das leuchtende Feuer lässt dem verständigen Auge dann keinen Zweifel mehr übrig.“ Paul Keller
- „Leute, die sich gegenseitig verachten, machen gerade einander Komplimente, und die sich untereinander hervortun wollen, bücken sich gerade voreinander.“ Mark Aurel
- „Du kehrst wieder zu deiner Veranlagung zurück.“ Terenz
- „Einen festen Charakter haben heißt soviel, wie sich unter dem Einfluss anderer Charaktere bewähren; diese anderen sind also notwendig.“ Henri Stendhal
- „Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.“ Heraklit von Ephesos
- „Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.“ Plutarch
- „In der Natur des Menschen wohnen vier Wesen zusammen: ein Hund, ein Schwein, ein Teufel und ein Engel. Alle Charaktereigenschaften entstehen aus jenen vier Gewaltigen.“ Abu Hamid al-Ghazali
- „Äußerlicher Adel braucht Gesellschaft, um etwas vorzustellen, innerer braucht Einsamkeit.“ August Pauly
- „Charakter kann man nicht logisch erklären, nicht empirisch erzeugen, nicht geistig errechnen.“ Julius Langbehn