
Pierre-Joseph Proudhon (1809 – 1865), französischer Frühsozialist, Mitglied der Nationalversammlung (Zweite Französische Republik) und Schriftsteller. Gilt als einer der ersten Vertreter des solidarischen Anarchismus.
Quelle: Bekenntnisse eines Revolutionärs (Les Confessions d’un révolutionnaire pour servir à l’histoire de la Révolution de Février), 1849; deutsch hg. von Arnold Ruge, Leipzig 1850
Was Proudhon sagte über die Demokratie.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Demokratie ist die politische Form, in welcher von dem Bauern die Weltanschauung des Stadtmenschen gefordert wird.“ Oswald Spengler
- „Die moderne Demokratie ist die historische Form vom Verfall des Staates.“ Friedrich Nietzsche
- „Im strengsten Sinne des Wortes hat es nie eine wirkliche Demokratie gegeben und wird es niemals geben.“ Jean-Jacques Rousseau
- „Sie müssen nicht gegen Republik und Demokratie losgehen, weil Sie sie durch einige Windbeutel verkörpert sehen …“ Georges Clemenceau
- „Ein Volk muss sehr reich sein, um sich den Luxus einer demokratischen Regierung leisten zu können.“ Anatole France
- „Die Demokratie ist nicht nur eine Staatsform, nicht nur das, was in den Verfassungen geschrieben steht; die Demokratie ist Lebensanschauung, sie beruht auf dem Vertrauen in die Menschen, in Menschlichkeit und Menschentum, und es gibt kein Vertrauen ohne Liebe, keine Liebe ohne Vertrauen.“ Tomáš Garrigue Masaryk
- „Die Demokratie muss bei uns auf politischem Gebiet redlicher durchgeführt werden und auf wirtschaftlichem endlich Boden fassen.“ Jakob Bosshart
- „Eine Demokratie, ohne ein paar hundert Widersprechkünstler, ist undenkbar.“ Jean Paul
- „Man hat einmal große Erwartungen auf die Demokratie gesetzt, aber die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“ Oscar Wilde
- „Und die Demokratie, löst nicht auch diese sich auf durch die Unersättlichkeit in dem, was sie sich als ihr Gut vorsetzt?“ Platon