
Philip Stanhope, 4. Earl of Chesterfield (1694 – 1773), Philip Dormer Stanhope, britischer Schriftsteller und Staatsmann
Quelle: Briefe an seinen Sohn Philip Stanhope über die anstrengende Kunst ein Gentleman zu werden
Was Stanhope sagte über die verschiedenen Grazien.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die lebendigen Schönheiten, die ich treffe, sind mir eine Erholung von der Schönheit der Kunst. Und umgekehrt lässt mich das Studium der Kunstwerke den Reiz schöner Frauen tiefer fühlen und macht mich den Geldinteressen und all den andern traurigen und öden Gedanken unzugänglicher.“ Henri Stendhal
- „Es gibt eine Schönheit, eine langweilige Schönheit, die aussieht, wie ein Schönheitspensum.“ Edmond und Jules de Goncourt
- „Es gibt kein Maß und Gesetz für Auffassung der Schönheit, weil ihre Beschaffenheit, je nach der Individualität des Menschen, in dessen Seele verschiedene Abspiegelungen findet.“ Heinrich Martin
- „Zu vollkommener Schönheit gehört nothwendig die Gegenwart eines höheren und zwar geistigen Elements.“ Ralph Waldo Emerson
- „Oft wird die Schönheit nicht gesehen, weil sie in der Wüste ist oder weil das rechte Auge nicht gekommen ist – oft wird sie angebetet und vergöttert und ist nicht da.“ Adalbert Stifter
- „Es ist unmöglich, in welcher Lage man sich auch befinden möge, eine schöne Frau ohne Bewunderung und Achtung anzublicken.“ Alfred de Musset
- „Ach, wie bald, ach wie bald, schwindet Schönheit und Gestalt!“ Wilhelm Hauff
- „Was der Verstand für Schmach hält, ist dem Herzen Schönheit. Ist denn in Sodom Schönheit? Glaube mir, für die übergroße Zahl der Menschen sitzt sie gerade in Sodom – wusstest du schon um dieses Geheimnis? Schrecklich ist, dass Schönheit nicht nur etwas Furchtbares, sondern auch etwas Geheimnisvolles ist. Hier ringen Gott und der Teufel, und der Kampfplatz – ist des Menschen Herz.“ Dostojewski
- „Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Wer nie geliebt hat, wird alles hässlich finden, denn jeder trägt die Schönheit in sich selbst.“ Arthur Maria Freiherr von Lüttwitz