
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Das Bildnis des Dorian Gray (The Picture of Dorian Gray), Zweites Kapitel 1890
Wilde sagte über die Seele.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „So prostituiert sich die Seele, wenn sie sich von Dir abwendet und außerhalb von Dir das sucht, was sie rein und ungetrübt nur findet, wenn sie zurückkehrt zu Dir. Reichlich miserabel äffen sie Dich nach – alle, die so tun, als hätten sie sich weit von Dir entfernt, und sich dann aufspielen gegen Dich. Aber selbst dieses Imitieren beweist noch, dass Du der Schöpfer des Weltalls bist und dass es keinen Ort gibt, nirgends, um loszukommen von Dir.“ Aurelius Augustinus
- „Wir glauben, dass wir ewig sind, denn unsere Seele fühlt die Schönheit der Natur. Sie ist ein Stückwerk, ist die Göttliche, die Vollendete nicht, wenn jemals du in ihr vermisst wirst. Sie verdient dein Herz nicht, wenn sie erröten muss vor deinen Hoffnungen.“ Johann Christian Friedrich Hölderlin
- „Man kann die Seele nicht in das Gewand der Tugend kleiden. Die Tugend ist einfach der Gesundheitszustand der Seele.“ Karl May
- „Die Welt ist mir zu eng, der Himmel ist zu klein; wo wird doch noch ein Raum für meine Seele sein?“ Angelus Silesius
- Den meisten Menschen ist an den eigenen Seelen nichts gelegen, darum auch an den Seelen der anderen nicht. Das ist ein Grundübel dieser Zeit. Jeremias Gotthelf
- „Große Seelen sind nicht leicht zu erkennen, sie halten sich zurück; gewöhnlich bemerkt man nur eine gewisse Eigenheit. Es gibt mehr große Seelen als man glaubt.“ Henri Stendhal
- „Das primitive Seelische ist im vollsten Sinne unvergänglich.“ Sigmund Freud
- „Jeder Teil der Seele muss persönlich eingesehen haben, was er (der Heilige) eigentlich will, was er soll, worin seine Vollendung besteht, unerfahrene Wahrheiten erkennt er nicht an, und, um genug zu erleben, muss er sich vielem aussetzen.“ Hermann Graf Keyserling
- „Tritt also der Tod den Menschen an: so stirbt, wie es scheint, das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche aber und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tode aus dem Wege.“ Sokrates
- „O lieber Pan und ihr Götter, die ihr sonst hier zugegen seid, verleihet mir, schön zu werden im Innern, und dass, was ich Äußeres habe, dem Inneren befreundet sei.“ Sokrates
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