
Nikolaus Lenau (1802 – 1850), ab 1820 Nikolaus Franz Niembsch Edler von Strehlenau, österreichischer spätromantischer Schriftsteller und Lyriker
Quelle: Die Albigenser. Versepos, entstanden 1838/1842
Was Lenau sagte über den unvermeidlichen Tod irgendwann.
Nikolaus Lenau Tod Zitat – Sprüche Tod – Lebensweisheiten – weise Worte – Zitate berühmter Personen – kurze Zitate zum Teilen
Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den Tod fürchten, heißt dem Leben zuviel Ehre erweisen.“ Théodore Jouffroy
- „Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.“ Jean Antoine Petit-Senn
- „Wenn ich nicht glaubte, zuerst zu andern Göttern zu kommen, die auch weise und gut sind, und dann auch zu verstorbenen Menschen, welche besser sind als die hiesigen, so täte ich vielleicht unrecht, nicht unwillig zu sein über den Tod. Nun aber wisset nur, dass ich zu wackeren Männern zu kommen hoffe; und wenn ich auch das nicht so ganz sicher behaupten wollte, – doch dass ich zu Göttern komme, die ganz treffliche Herren sind, wisset nur, wenn irgendetwas von dieser Art, will ich dieses gewiss behaupten. Sodass ich eben deshalb nicht so unwillig bin, sondern der frohen Hoffnung, dass es etwas gibt für die Verstorbenen und, wie man ja schon immer gesagt hat, etwas weit Besseres für die Guten als für die Schlechten.“ Sokrates
- „Tue nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über deinem Haupte.“ Mark Aurel
- „Niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist.“ Sokrates
- „Keiner zweifelt an seinem Tod, ausgenommen der Sterbende.“ Emanuel Wertheimer
- „Nur wer den Tod fürchtet, darf sich seines Mutes rühmen.“ Arthur Schnitzler
- „Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.“ Ludwig Wittgenstein
- „Tod zahlt mit Tod, wer mutig fällt im Fechten; Wer zagend stirbt, lässt sich vom Tode knechten.“ William Shakespeare
- „Die Angst vor dem Tod folgt aus der Angst vor dem Leben. Ein Mensch, der voll lebt, ist bereit, jederzeit zu sterben.“ Mark Twain