
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) mährisch-österreichische Schriftstellerin
Quelle: Aphorismen, 1880
Was Ebner-Eschenbach sagte über Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wahre Vernunft ist eine vortreffliche Erzieherin des Herzens.“ Anna Dix
- „Was ist ein Hund einem Hunde, ein Pferd einem Pferde schuldig? Nichts. Kein Tier ist von seinesgleichen abhängig. Der Mensch dagegen hat etwas von der »Vernunft« genannten göttlichen Eigenschaft mitbekommen, und was trägt sie ihm ein? Dass er Sklave ist, und zwar fast auf der ganzen Erde.“ Voltaire
- „Ein Tröpfchen Herz, zwei Striche Vernunft.“ Henri Stendhal
- „Wenn plötzlich in der Menschheit Vernunft einkehrte, so würde in allen ihren Dingen die größte Revolution eintreten, welche sie je gesehen hätte.“ August Pauly
- „Die Freiheit ist nicht das Volk; das Volk ist der Feind der Freiheit. Die Freiheit ist untrennbar von der Vernunft. Überall, wo die Vernunft Unbill leidet, ist die Menschheit geknechtet.“ Romain Rolland
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Ich wäre neugierig, zu erfahren, wer den Menschen zuerst als ein vernünftiges Wesen definierte. Diese Definition ist die voreiligste, die je geprägt ward. Der Mensch mag mancherlei sein, vernünftig ist er gewiss nicht.“ Oscar Wilde
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Der Gebrauch der Vernunft muss stets frei sein und nur er allein kann für sich allein unbeschränkt sein.“ Immanuel Kant
- „Ich bestreite die Anwendbarkeit und somit den Wert einer Vernunft, die in einer anderen Form als der abstrakt logischen gepflegt wird.“ Edgar Allan Poe
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