
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Schriftsteller, Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker.
Quelle: Weisheiten von Oscar Wilde, übersetzt von Paul Wertheimer, Wiener Verlag, um 1910
Was Wilde sagte über Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Wo jeder lärmend sich einmengt, wird man niemals zur Vernunft kommen.“ Buddha
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Ein Wort der Vernunft ist genug, und viele Worte füllen keinen Scheffel.“ Benjamin Franklin
- „Die fortschreitende Vernunft zielt im wesentlichen darauf hin, die Gattung Mensch, also das Wesen, das imstande ist, zu denken und sich eine natürliche Ordnung zu schaffen, nicht nur unglücklich zu machen, sondern auszurotten.“ Giacomo Leopardi
- „Ein Tröpfchen Herz, zwei Striche Vernunft.“ Henri Stendhal
- „Niemand bedenkt leicht, dass uns Vernunft und ein tapferes Wollen gegeben sind, damit wir uns nicht allein vom Bösen, sondern auch vom Übermaß des Guten zurückhalten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Die Vernunft errötet über die Neigungen, über die sie nicht Rechenschaft ablegen kann.“ Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
- „In der Natur der Vernunft liegt es nicht, die Dinge als zufällige, sondern als notwendige zu betrachten.“ Baruch de Spinoza
- „Ruhig und doch zugleich leicht beweglich, heiter und doch zugleich gesetzt – so ist der Mann, der in allem der Vernunft folgt.“ Mark Aurel
- „Hast du Vernunft? – Ja. – Warum gebrauchst du sie denn nicht? Denn wenn du sie schalten lassest, was willst du noch mehr?“ Mark Aurel