Benjamin Franklin (1706 – 1790), US-amerikanischer Politiker, Naturwissenschaftler, Erfinder und Schriftsteller. Franklin war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten.
Quelle: Benjamin Franklin – Poor Richard’s Almanack (dt.: Der arme Jakob), 1732-58
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Aller Boden musste einmal von der Vernunft urbar gemacht, vom Gestrüpp des Wahns und des Mythos gereinigt werden.“ Walter Benjamin
- „Niemand bedenkt leicht, dass uns Vernunft und ein tapferes Wollen gegeben sind, damit wir uns nicht allein vom Bösen, sondern auch vom Übermaß des Guten zurückhalten.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „In der Natur der Vernunft liegt es nicht, die Dinge als zufällige, sondern als notwendige zu betrachten.“ Baruch de Spinoza
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Wahre Vernunft ist eine vortreffliche Erzieherin des Herzens.“ Anna Dix
- „Ich bestreite die Anwendbarkeit und somit den Wert einer Vernunft, die in einer anderen Form als der abstrakt logischen gepflegt wird.“ Edgar Allan Poe
- „Der Gebrauch der Vernunft muss stets frei sein und nur er allein kann für sich allein unbeschränkt sein.“ Immanuel Kant
- „Wenn plötzlich in der Menschheit Vernunft einkehrte, so würde in allen ihren Dingen die größte Revolution eintreten, welche sie je gesehen hätte.“ August Pauly
- „Wenn wir bedenken, dass Vernunft ihre Stoffe nur allein aus dem Herzen, den Sinnen und unserer Einbildung holt, so wissen wir hinlänglich, wie weit sie in praktischer Beziehung verlässlich ist.“ Heinrich Martin