
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Goethe, J. W., Briefe. An Carl Friedrich Zelter, 3. Dezember 1812
Was Goethe sagt über Vernunft und Tapferkeit.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Den Tapferen hilft das Glück.“ Terenz
- „Sie (die Vernunft) bezeichnet mitunter klare und wahrhafte Grundsätze, mitunter aus diesen Grundsätzen gezogene Schlüsse und mitunter die Ursache und insbesondere die Zweckursache.“ Gottfried Wilhelm Leibniz
- „Armut und Liebe, mit falscher Tapferkeit vereint, führen in der ganzen Welt zu Ausschreitungen.“ Giacomo Girolamo Casanova
- „Willst du dir alles untertan machen, so mache dich selbst der Vernunft untertan; du wirst über viele gebieten, wenn du die Vernunft zu deiner Gebieterin machst.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Ob die Menschen Vernunft haben, ist mir entsetzlich problematisch; ich habe wenigstens in ihren politischen, philosophischen und öffentlich moralischen Vorkehrungen sehr wenig davon wahrgenommen. Am meisten Vernunftähnliches findet man noch im Häuslichen.“ Johann Gottfried Seume
- „Alles was schön und edel ist, ist das Ergebnis der Vernunft und der Berechnung.“ Charles Baudelaire
- „Die Vernunft ist nur ein Sklave der Affekte und soll es sein; sie darf niemals eine andere Funktion beanspruchen, als die, denselben zu dienen und zu gehorchen.“ David Hume
- „Ich wäre neugierig, zu erfahren, wer den Menschen zuerst als ein vernünftiges Wesen definierte. Diese Definition ist die voreiligste, die je geprägt ward. Der Mensch mag mancherlei sein, vernünftig ist er gewiss nicht.“ Oscar Wilde
- „Ein Tröpfchen Herz, zwei Striche Vernunft.“ Henri Stendhal
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant