
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) deutscher Dichter, Kritiker und Naturforscher. Er gilt als einer der wichtigsten und bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.
Quelle: Briefe an Carl Friedrich Zelter, 3. Dezember 1812
Was Goethe sagte über die Tapferkeit und Vernunft.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Ob die Menschen Vernunft haben, ist mir entsetzlich problematisch; ich habe wenigstens in ihren politischen, philosophischen und öffentlich moralischen Vorkehrungen sehr wenig davon wahrgenommen. Am meisten Vernunftähnliches findet man noch im Häuslichen.“ Johann Gottfried Seume
- „Die zu vollem Bewusstsein gekommene Vernunft ist vollendeter Wahrheitssinn.“ Johann Michael Sailer
- „Sie (die Vernunft) bezeichnet mitunter klare und wahrhafte Grundsätze, mitunter aus diesen Grundsätzen gezogene Schlüsse und mitunter die Ursache und insbesondere die Zweckursache.“ Gottfried Wilhelm Leibniz
- „Der Kampf der Vernunft besteht darin, dasjenige, was der Verstand fixiert hat, zu überwinden.“ Georg Wilhelm Friedrich Hegel
- „Willst du dir alles untertan machen, so mache dich selbst der Vernunft untertan; du wirst über viele gebieten, wenn du die Vernunft zu deiner Gebieterin machst.“ Lucius Annaeus Seneca
- „Alles Interesse meiner Vernunft (sowohl das spekulative als das praktische) vereinigt sich in den folgenden drei Fragen: 1. Was kann ich wissen? 2. Was soll ich tun? 3. Was darf ich hoffen?“ Immanuel Kant
- „Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“ Lü Buwei
- „Wahre Vernunft ist eine vortreffliche Erzieherin des Herzens.“ Anna Dix
- „Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein feig sein heißt.“ Marie von Ebner-Eschenbach
- „Ich bestreite die Anwendbarkeit und somit den Wert einer Vernunft, die in einer anderen Form als der abstrakt logischen gepflegt wird.“ Edgar Allan Poe