
Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951), Ludwig Josef Johann Wittgenstein, österreichischer Philosoph. Er gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.
Quelle: Tractatus logico-philosophicus (Logisch-philosophische Abhandlung), 1921. Satz 1
Was Wittgenstein sagte über die Welt.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Welt ist, was wir uns aus ihr machen.“ Paul Heyse
- „Es gibt hinter der scheußlichen Fratze der Welt so viele unglückliche Menschen.“ Theodor Haecker
- „Sonne und Erde und Himmel und Meer: sie halten zusammen, freundlich verbunden ein jedes in seinen verschiedenen Teilen, ob sie gleich fern voneinander im irdischen Weltall erwuchsen.“ Empedokles
- „Hinter der Welt, in der wir leben, fern im Hintergrund liegt eine andre Welt, die zu jener ungefähr in demselben Verhältnis steht wie die Szene, die man im Theater zuweilen hinter der wirklichen Szene sieht, zu dieser steht.“ Søren Kierkegaard
- „Du kannst dich nicht von der Welt befreien, du bist verstrickt in sie mit tausend Fäden, die in deine Einsamkeit hineinreichen; nur ihre Nichtigkeiten kannst du von dir abwehren.“ August Pauly
- „Jeder Einzelne ist für die Welt verantwortlich.“ Hermann Graf Keyserling
- „Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.“ Rumi
- „Es gibt so viel Schönes auf der Welt, das man erleben kann.“ Clara Viebig
- „Was ist die Welt? Das, worin Vergehen waltet.“ Buddha
- „Wer die Welt verändern will, ist verrückt. Das Universum ist ein Spiel zufälliger Launen. Unsere Versuche, sie in den Rang der höheren Vernunft zu erheben, zerstören sich gegenseitig.“ Romain Rolland