
Ludwig Feuerbach (1804 – 1872), deutscher Philosoph und Anthropologe
Quelle: Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d.i. anthropologische Wesen der Religion. 7. Das Mysterium der Dreieinigkeit und Mutter Gottes
Was Feuerbach sagte über die erste Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, und zählt Wonnen nicht nach armseligen Zahlen.“ Friedrich Ludwig Jahn
- „Das Bild der ersten Liebe rührt immer und überall. Warum? Weil es in allen Ständen, in allen Ländern, bei allen Charakteren fast das Gleiche ist. Folglich ist die erste Liebe nicht die leidenschaftlichste.“ Henri Stendhal
- „Ich hab mit der Leni ein Verhältnis g’habt, und wenn ich alles Frühere nur Amourschaften heiße, so war sie meine erste Liebe!“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Aber das Schicksal gewährte ihr die schlimme Gunst, die erste Liebe des unentwickelten Herzens zu erfüllen.“ Hermann Stehr
- „Die erste Liebe ist die einzig wahre Liebe.“ Hans Wachenhusen
- „Die erste Liebe hat nur Erinnerungswert.“ Alexander Engel
- „Was man auch klügeln und sagen mag: es ist etwas an der Unvergleichlichkeit und Einzigkeit der »ersten Liebe«, an jenem wunderbaren Zauber erster Liebesempfindung, der, einmal dahin, nimmer wiederkehrt, so wenig wie die Jugend selbst, deren Kind die erste Liebe ist!“ Adolf Stahr
- „Nur in die erste Liebe mischt sich keine Eigenliebe.“ Emanuel Wertheimer
- „Die erste Liebe wird so selten reif.“ Gottfried Keller
- „Wenn nur eine erste Liebe recht glühend da war: so schadet ihr Untergang, ihr Töten mit Wasser nichts; ewig ragen die Türme der überfluteten Stadt empor. Aber es gibt Menschen, die keine erste Liebe hatten.“ Jean Paul
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