
Hans Wachenhusen (1823 – 1898), deutscher Reise- und Romanschriftsteller und Kriegskorrespondent
Quelle: Ein neuer Polykrates, 2 Bde., 1859
Was Wachenhusen sagte über die erste Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Der Zauber der ersten Liebe ist: Wir wissen noch nicht, dass sie je enden kann.“ Benjamin Disraeli
- „Was man auch klügeln und sagen mag: es ist etwas an der Unvergleichlichkeit und Einzigkeit der »ersten Liebe«, an jenem wunderbaren Zauber erster Liebesempfindung, der, einmal dahin, nimmer wiederkehrt, so wenig wie die Jugend selbst, deren Kind die erste Liebe ist!“ Adolf Stahr
- „Wenn nur eine erste Liebe recht glühend da war: so schadet ihr Untergang, ihr Töten mit Wasser nichts; ewig ragen die Türme der überfluteten Stadt empor. Aber es gibt Menschen, die keine erste Liebe hatten.“ Jean Paul
- „Aber das Schicksal gewährte ihr die schlimme Gunst, die erste Liebe des unentwickelten Herzens zu erfüllen.“ Hermann Stehr
- „Das Bild der ersten Liebe rührt immer und überall. Warum? Weil es in allen Ständen, in allen Ländern, bei allen Charakteren fast das Gleiche ist. Folglich ist die erste Liebe nicht die leidenschaftlichste.“ Henri Stendhal
- „Die Liebe des Sohnes zur Mutter ist die erste Liebe des männlichen Wesens zum weiblichen.“ Ludwig Feuerbach
- „Und darum ist so süß der Traum, den erste Liebe webt, weil schneller wie die Blüt‘ am Baum er hinwelkt und verschwebt.“ Emanuel Geibel
- „Ich hab mit der Leni ein Verhältnis g’habt, und wenn ich alles Frühere nur Amourschaften heiße, so war sie meine erste Liebe!“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Die erste Liebe hat nur Erinnerungswert.“ Alexander Engel
- „Die erste wahnsinnige Liebe, so spurlos sie gewöhnlich vorübergeht, und von so lächerlichen Erscheinungen sie begleitet wird, ist doch vielleicht das Ernsthafteste am ganzen Leben; wenigstens wird (und hierin liegt eben die bitterste Ironie) durch nichts jede Kraft des Menschen so aufs äußerste angespannt, als durch sie.“ Friedrich Hebbel
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