
Benjamin Disraeli (1804 – 1881), seit 1876 Earl of Beaconsfield, britischer konservativer Staatsmann und Romanschriftsteller, englischer Premierminister 1868 und 1874-1880, einer der bedeutendsten Redner des britischen Parlamentarismus
Quelle: Henrietta Temple, 1837
Was Disraeli sagte über den Zauber der ersten Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Das Bild der ersten Liebe rührt immer und überall. Warum? Weil es in allen Ständen, in allen Ländern, bei allen Charakteren fast das Gleiche ist. Folglich ist die erste Liebe nicht die leidenschaftlichste.“ Henri Stendhal
- „Was man auch klügeln und sagen mag: es ist etwas an der Unvergleichlichkeit und Einzigkeit der »ersten Liebe«, an jenem wunderbaren Zauber erster Liebesempfindung, der, einmal dahin, nimmer wiederkehrt, so wenig wie die Jugend selbst, deren Kind die erste Liebe ist!“ Adolf Stahr
- „Ich hab mit der Leni ein Verhältnis g’habt, und wenn ich alles Frühere nur Amourschaften heiße, so war sie meine erste Liebe!“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Die erste Liebe ist die einzig wahre Liebe.“ Hans Wachenhusen
- „Jede erste Liebe ist glücklich, – denn sie allein ist gläubig und genügsam.“ Elise Polko
- „Das ist das Seligste an der seligen Zeit der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klügelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder.“ Karl Emil Franzos
- „Die erste Liebe hat nur Erinnerungswert.“ Alexander Engel
- „Aber das Schicksal gewährte ihr die schlimme Gunst, die erste Liebe des unentwickelten Herzens zu erfüllen.“ Hermann Stehr
- „Nur in die erste Liebe mischt sich keine Eigenliebe.“ Emanuel Wertheimer
- „Die erste Liebe wird so selten reif.“ Gottfried Keller