
Friedrich Ludwig Jahn (1778 – 1852), deutscher Pädagoge, nationalistischer Publizist, Politiker und Organisator des deutschen Turnwesens, bekannt als »Turnvater Jahn«
Quelle: Deutsches Volkstum, 1810
Was Jahn sagte über die erste Liebe.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die Liebe des Sohnes zur Mutter ist die erste Liebe des männlichen Wesens zum weiblichen.“ Ludwig Feuerbach
- „Die erste wahnsinnige Liebe, so spurlos sie gewöhnlich vorübergeht, und von so lächerlichen Erscheinungen sie begleitet wird, ist doch vielleicht das Ernsthafteste am ganzen Leben; wenigstens wird (und hierin liegt eben die bitterste Ironie) durch nichts jede Kraft des Menschen so aufs äußerste angespannt, als durch sie.“ Friedrich Hebbel
- „Wenn nur eine erste Liebe recht glühend da war: so schadet ihr Untergang, ihr Töten mit Wasser nichts; ewig ragen die Türme der überfluteten Stadt empor. Aber es gibt Menschen, die keine erste Liebe hatten.“ Jean Paul
- „Das Bild der ersten Liebe rührt immer und überall. Warum? Weil es in allen Ständen, in allen Ländern, bei allen Charakteren fast das Gleiche ist. Folglich ist die erste Liebe nicht die leidenschaftlichste.“ Henri Stendhal
- „Wir wollen (bei den Frauen) immer ihre erste Liebe bedeuten, sie immer unsere letzte!“ Arthur Schnitzler
- „Bei der ersten Liebe glaubt man, sie sei die letzte, und bei der letzten, sie sei die erste.“ Unbekannter Autor
- „Ich hab mit der Leni ein Verhältnis g’habt, und wenn ich alles Frühere nur Amourschaften heiße, so war sie meine erste Liebe!“ Johann Nepomuk Nestroy
- „Was man auch klügeln und sagen mag: es ist etwas an der Unvergleichlichkeit und Einzigkeit der »ersten Liebe«, an jenem wunderbaren Zauber erster Liebesempfindung, der, einmal dahin, nimmer wiederkehrt, so wenig wie die Jugend selbst, deren Kind die erste Liebe ist!“ Adolf Stahr
- „Nur in die erste Liebe mischt sich keine Eigenliebe.“ Emanuel Wertheimer
- „Die erste Liebe wird so selten reif.“ Gottfried Keller