
Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814), deutscher Philosoph, Theologe und Erzieher
Quelle: Die Anweisung zum seligen Leben, oder auch die Religionslehre (Vorlesungen), 1806. 1. Vorlesung
Was Fichte sagte über den Mut.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Auch ist vielleicht ein andrer bessrer Ausweg noch übrig; denn nur der verliert alles, der den Mut verliert.“ August Gottlieb Meißner
- „Guter Mut tröstet, heitert auf und hilft; Kummerhaftigkeit aber plagt nur.“ Johann Heinrich Pestalozzi
- „Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern dass man sie sehend überwindet.“ Jean Paul
- „Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.“ Friedrich Nietzsche
- „Der Mut wächst mit der Gefahr. Die Kraft erhebt sich im Drang.“ Friedrich von Schiller
- „So fange man in Gottes Namen die Sache an, und erinnere sich dass durch Mut und Unerschrockenheit mit kleinen Mitteln große Zwecke erreicht worden sind.“ Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein
- „Der Mut verlernt sich nicht, wie er sich nicht lernt.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Mut, Freudigkeit und Hoffnung sei das Dreigestirn, das man nicht aus den Augen lasse.“ Ernst von Feuchtersleben
- „Wenn man sich zum Mut zwingt, kommt er schließlich doch von selbst wieder.“ Fanny zu Reventlow
- „Mut und Bescheidenheit sind die unzweideutigsten Tugenden; denn sie sind von der Art, dass Heuchelei sie nicht nachahmen kann.“ Johann Wolfgang von Goethe
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