
Friedrich von Schiller (1759 – 1805), geboren als Johann Christoph Friedrich Schiller in Marbach am Neckar, verstorben in Weimar – deutscher Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und einer der bekanntesten und bedeutendsten deutschen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.
Quelle: Die Räuber, 1781. 1. Akt, 1. Szene, Spiegelberg
Was Schiller sagte über Kraft und mutig sein.
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Ähnliche Zitate zum Nachdenken:
- „Die wenigsten Menschen vertragen es, ohne Rückversicherung etwas zu tun, was sie für recht halten.“ Hermann Graf Keyserling
- „Mut ist das, wovon der andere immer noch weniger hat.“ Alexander Engel
- „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.“ Thukydides
- „Wo du nicht der Gefahr kannst aus dem Wege gehn, da bleibt dir nichts als ihr mit Mut entgegen gehn.“ Friedrich Rückert
- „Fasst frischen Mut; so lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.“ William Shakespeare
- „Nicht dass du den Götzen umwarfst: Dass du den Götzendiener in dir umwarfst, das war dein Mut.“ Friedrich Nietzsche
- „Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.“ Friedrich Nietzsche
- „So fange man in Gottes Namen die Sache an, und erinnere sich dass durch Mut und Unerschrockenheit mit kleinen Mitteln große Zwecke erreicht worden sind.“ Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein
- „Mut und Bescheidenheit sind die unzweideutigsten Tugenden; denn sie sind von der Art, dass Heuchelei sie nicht nachahmen kann.“ Johann Wolfgang von Goethe
- „Angst schadet – Mut stärkt.“ Novalis
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